Kinderquads: der neueste Freizeitspaß für Kinder

Das sollten Eltern beachten, wenn es um ein Quad für Kinder geht

Kinderquads sind der absolute Trend – auch immer mehr Kinder in Deutschland wollen diese außergewöhnlichen Vehikel fahren. Das Quad (steht für „vier“) wird auch ATV (All Terrain Vehicle = All-Gelände-Wagen) genannt und ist ein Kraftfahrzeug, das sich mit vier Rädern fortbewegt. Natürlich sind viele Eltern beunruhigt und noch mehr verunsichert, ob Kinder Moto Cross wirklich etwas für ihren Sprössling ist. Eines ist klar: die Sicherheit hat hier an erster Stelle zu stehen. Trotzdem müssen gute Eltern nicht sofort „nein“ zu ATV Kinderquads sagen. Informieren Sie sich bei Fachleuten und erfahren Sie mehr über das Hobby Kinder Moto Cross. Übrigens: das Fahren ist im Öffentlichen Verkehr verboten. Kinder Cross Motorräder und auch Quads für Kinder dürfen nur auf privatem Gelände oder auf dafür vorgesehenen (Quad-) Fahrbahnen bewegt werden. Wenn Sie also ein Kinderquad kaufen möchten, dann brauchen Sie Platz oder eine Fahrbahn für Kinder Quad ATV in Ihrer Nähe. Nicht nur für Nachwuchs-Rennfahrer ein Erlebnis: Kinderquads!

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Verschiedene Unternehmer bieten Kinderquads auch zum Mieten an – mit professioneller Hilfestellung. Hier können die Kinder gleichzeitig das Fahren auf einer speziell gesicherten Quad Fahrbahn üben. Wer schon etwas geschickter ist, kann einen Quad-Gelände-Parkour mit (kleinen) Hindernissen abfahren. In der Regel sollten die Kinder älter als sechs Jahre alt sein. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Kinder Moto Cross etwas für Ihr Kind ist, dann schauen sie Ihrem Sohnemann oder Ihrer Tochter während dieser Zeit vor Ort öfter ganz genau in die Augen. Sehen Sie dort ein „Brennen“ bzw. eine Leidenschaft? Wenn ja, dann sollten Sie Ihrem Sprössling das Quadfahren nicht verbieten. Schließlich hat auch ein Michael Schuhmacher mal als Kind angefangen – und wer weiß, wo er heute stünde, wenn seine Eltern ihm damals nicht auch ein Stück weit Vertrauen geschenkt hätten. Damit die Fahrt möglichst sicher wird, sind Helm und Schutzkleidung natürlich absolute Pflicht.
 
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Kinderquads fahren entweder mit Elektro- oder Benzinmotor. Wenn Ihr Spross sich für Kinder Moto Cross interessiert, sollten Sie sich im Vorfeld gut darüber informieren. Gehen Sie ruhig zu einem Kinderquad-Fachhändler und lassen Sie das Kind einmal auf einem Quad sitzen. Auch hier können Sie beobachten, wie genau ihr Kind mit dem Quad und dem Drumherum umgeht. Wenn diese Begegnung mit dem Quad positiv verlaufen ist, sollte als nächstes die Kinder Quad ATV-Fahrbahn in Angriff genommen werden. Hier können die Kinder unter professioneller Anleitung das Gefühl für ein Quad bekommen. Lassen Sie Ihr Kind dabei nicht aus den Augen. Wie stellt es sich dabei an? Wenn es danach immer noch ein eigenes Kinderquad besitzen möchte und Sie sich dafür entschieden haben, wenden Sie sich an einen Fachhändler Ihres Vertrauens. Entscheiden Sie sich unbedingt für ein Qualitätsprodukt, da dieses z.B. eine gute Sitzhaltung und eine gute Übersetzung der Kraft bietet. So kommt es zu weniger „Rucklern“ und das Quad für Kinder kann gleichmäßiger beschleunigen. Tipp: Gute Stoßdämpfer schützen bei eventuellen Schlaglöchern die noch im Wachstum befindlichen Knochen. Viele der billigen Quads bieten nur eine einzige Bremse. Sicherer sind jedoch immer zwei Bremsen – eine Bremse vorne und eine Bremse hinten. Zudem sollte eine Not-Aus-Vorrichtung vorhanden sein. Diese ist mit einer Reißleine verbunden, die den Kindern um den Bauch gebunden wird. Kippt das Kinderquad um und fällt das Kind herunter, dann schaltet sich das Quad automatisch ab.

Natürlich birgt der Kinder Moto Cross Sport einige Gefahren, die jedoch durch ein umsichtiges Verhalten der Eltern bei der Wahl des Kinderquads, der richtigen Schutzausrüstung und einer vorbildlichen Betreuung des Kindes minimiert werden können. Quad fahren macht den meisten Kindern unheimlich großen Spaß. Außerdem hat es sich gezeigt, dass die Kinder, die regelmäßig Quad fahren, aufmerksamer auf ihre Umwelt reagieren als andere Kinder. Und dies hilft ihnen gewiss auch im wahren Leben weiter und lässt sie z.B. sicherer mit dem Fahrrad durch den alltäglichen Straßenverkehr fahren.