Archiv für Juli 2010
Babys Start – Was braucht man wirklich?
Wenn sich ein Baby ankündigt, stehen die werdenden Eltern oftmals Kopf vor lauter Aufregung. Vor allem beim ersten Kind stellt sich für viele die Frage nach der richtigen Babyausstattung. Was braucht man sofort, was später, was unbedingt und was vielleicht überhaupt nicht? Ratgeberliteratur zum Thema bekommt man vielfach bereits während der Schwangerschaft bei den monatlichen Kontrolluntersuchungen. Auch das Internet liefert zahlreiche Tipps über Babyartikel und Babysachen. Wer ganz sicher gehen will und in seinem Bekanntenkreis niemanden hat, den er zum Thema befragen kann, ist in einem speziellen Baby Shop bestens aufgehoben. Hier gibt es eine umfassende Beratung rund um die Auswahl der passenden Babyausstattung. Grundsätzlich gilt, dass man für den Anfang nicht zu viel anschaffen sollte. Nie wieder in ihrem Leben wachsen Kinder so schnell wie in den ersten Lebensmonaten. Wer da zu viele Babysachen kauft, ärgert sich mit Sicherheit, weil das Kind aus den Sachen schnell herausgewachsen sein wird. Vor allem in der kleinsten üblichen Größe 50 benötigt man nur eine kleine Auswahl Bodys, Pullover und Strampelhosen. Viele Eltern entscheiden sich bei der Auswahl der Babyartikel von vornherein für die nächstgrößere Konfektionsgröße und krempeln zu Beginn die Ärmelchen der Pullover eben um. Strampelhosen mit Füßchen, die noch zu reichlich sind, lassen sich zum Beispiel mit kleinen Strickschuhen an die Größe des Babys anpassen. Omas gestrickte Fußwärmer sind also keineswegs ein überflüssiges, nostalgisches Geschenk, sondern erfüllen einen wertvollen Zweck. Aufmerksamkeit sollten Eltern auf die Auswahl des passenden Kinderwagens legen. Auch hier empfiehlt sich der Kauf eines lange verwendbaren Modelles. Diese Kombikinderwagen lassen sich idealerweise in einen Buggy umbauen, den man für das Kind auch noch nutzen kann, wenn dieses nicht mehr nur liegt, sondern im Sitzen umhergefahren wird. Die Tragetasche sollte herausnehmbar, die Rückenlehne möglichst stufenlos verstellbar sein. Wer das beachtet, nutzt sein Babybudget optimal aus.
Auch für die Kinder bedeutet Sommerzeit gleich Gartenzeit
Im Sommer wollen Kinder möglichst viel draußen spielen und das ist auch gut so. Es gibt so viele Outdoor Spielgeräte, die so oft wie möglich das lange Sitzen am Kinderschreibtisch unterbrechen sollten. Eltern sollten mit ihren Kindern immer dann zum Spielplatz, wenn es die Zeit erlaubt. Schulkinder müssen natürlich auch am Kinderschreibtisch sitzen und ihre Hausaufgaben machen und wer Kinder im Schulalter hat, weiß, wie hoch die Anforderungen sind. Deshalb muss auch beim Schreibtisch Kauf darauf geachtet werden, dass er ergonomischen Vorgaben entspricht. Schulkinder verbringen einige Jahre am Kinderschreibtisch und in dieser Zeit werden sie nicht nur älter und hoffentlich gescheiter, sondern vor allem auch größer. Kinderschreibtische, die mitwachsen, sind daher vorzuziehen. Es gibt Modelle, die in der Höhe verstellbar sind und damit dem Kind immer eine optimale Sitzposition erlauben. Dazu gehört natürlich auch ein guter Schreibtischstuhl, der ebenso wie der Kinderschreibtisch verstellbar sein muss. Dabei geht es nicht nur um die Höhe der Sitzfläche sondern auch um eine variable Einstellung der Rückenlehne. Kinderschreibtische werden in den meisten Familien aber nicht nur zum Lernen benutzt. Oft steht in der gesamten Wohnung kein anderer Tisch zur Verfügung, auf dem auch gebastelt und gespielt werden kann. Wenn draußen schlechtes Wetter ist, und deshalb das Kettcar in der Garage bleiben muss, wird drinnen gespielt. Für diese Stunden braucht das Kind nicht nur interessantes und unterhaltsames Spielzeug, sondern auch eine Möglichkeit, unter Umständen lange Zeit rückengesund sitzen zu können. Haltungsschäden werden bei Schulkindern oft diagnostiziert und genauso oft wären sie mit dem richtigen Kinderschreibtisch zu verhindern gewesen. Eltern legen zu Recht die Messlatte für Qualität hoch, wenn es um ein Trampolin für den Garten geht, oder wenn eine Hüpfburg angeschafft werden soll. Kinderschreibtische werden dagegen häufig nur nach dem Preis beurteilt. Dieses Unterlassen kann den Kindern die Gesundheit kosten, denn die Voraussetzungen für lebenslange Haltungsschäden und Rückenleiden werden schon in der Kindheit geschaffen.