Archiv für die Kategorie „Elektronik für Kinder“
Babys Start – Was braucht man wirklich?
Wenn sich ein Baby ankündigt, stehen die werdenden Eltern oftmals Kopf vor lauter Aufregung. Vor allem beim ersten Kind stellt sich für viele die Frage nach der richtigen Babyausstattung. Was braucht man sofort, was später, was unbedingt und was vielleicht überhaupt nicht? Ratgeberliteratur zum Thema bekommt man vielfach bereits während der Schwangerschaft bei den monatlichen Kontrolluntersuchungen. Auch das Internet liefert zahlreiche Tipps über Babyartikel und Babysachen. Wer ganz sicher gehen will und in seinem Bekanntenkreis niemanden hat, den er zum Thema befragen kann, ist in einem speziellen Baby Shop bestens aufgehoben. Hier gibt es eine umfassende Beratung rund um die Auswahl der passenden Babyausstattung. Grundsätzlich gilt, dass man für den Anfang nicht zu viel anschaffen sollte. Nie wieder in ihrem Leben wachsen Kinder so schnell wie in den ersten Lebensmonaten. Wer da zu viele Babysachen kauft, ärgert sich mit Sicherheit, weil das Kind aus den Sachen schnell herausgewachsen sein wird. Vor allem in der kleinsten üblichen Größe 50 benötigt man nur eine kleine Auswahl Bodys, Pullover und Strampelhosen. Viele Eltern entscheiden sich bei der Auswahl der Babyartikel von vornherein für die nächstgrößere Konfektionsgröße und krempeln zu Beginn die Ärmelchen der Pullover eben um. Strampelhosen mit Füßchen, die noch zu reichlich sind, lassen sich zum Beispiel mit kleinen Strickschuhen an die Größe des Babys anpassen. Omas gestrickte Fußwärmer sind also keineswegs ein überflüssiges, nostalgisches Geschenk, sondern erfüllen einen wertvollen Zweck. Aufmerksamkeit sollten Eltern auf die Auswahl des passenden Kinderwagens legen. Auch hier empfiehlt sich der Kauf eines lange verwendbaren Modelles. Diese Kombikinderwagen lassen sich idealerweise in einen Buggy umbauen, den man für das Kind auch noch nutzen kann, wenn dieses nicht mehr nur liegt, sondern im Sitzen umhergefahren wird. Die Tragetasche sollte herausnehmbar, die Rückenlehne möglichst stufenlos verstellbar sein. Wer das beachtet, nutzt sein Babybudget optimal aus.
Auch für die Kinder bedeutet Sommerzeit gleich Gartenzeit
Im Sommer wollen Kinder möglichst viel draußen spielen und das ist auch gut so. Es gibt so viele Outdoor Spielgeräte, die so oft wie möglich das lange Sitzen am Kinderschreibtisch unterbrechen sollten. Eltern sollten mit ihren Kindern immer dann zum Spielplatz, wenn es die Zeit erlaubt. Schulkinder müssen natürlich auch am Kinderschreibtisch sitzen und ihre Hausaufgaben machen und wer Kinder im Schulalter hat, weiß, wie hoch die Anforderungen sind. Deshalb muss auch beim Schreibtisch Kauf darauf geachtet werden, dass er ergonomischen Vorgaben entspricht. Schulkinder verbringen einige Jahre am Kinderschreibtisch und in dieser Zeit werden sie nicht nur älter und hoffentlich gescheiter, sondern vor allem auch größer. Kinderschreibtische, die mitwachsen, sind daher vorzuziehen. Es gibt Modelle, die in der Höhe verstellbar sind und damit dem Kind immer eine optimale Sitzposition erlauben. Dazu gehört natürlich auch ein guter Schreibtischstuhl, der ebenso wie der Kinderschreibtisch verstellbar sein muss. Dabei geht es nicht nur um die Höhe der Sitzfläche sondern auch um eine variable Einstellung der Rückenlehne. Kinderschreibtische werden in den meisten Familien aber nicht nur zum Lernen benutzt. Oft steht in der gesamten Wohnung kein anderer Tisch zur Verfügung, auf dem auch gebastelt und gespielt werden kann. Wenn draußen schlechtes Wetter ist, und deshalb das Kettcar in der Garage bleiben muss, wird drinnen gespielt. Für diese Stunden braucht das Kind nicht nur interessantes und unterhaltsames Spielzeug, sondern auch eine Möglichkeit, unter Umständen lange Zeit rückengesund sitzen zu können. Haltungsschäden werden bei Schulkindern oft diagnostiziert und genauso oft wären sie mit dem richtigen Kinderschreibtisch zu verhindern gewesen. Eltern legen zu Recht die Messlatte für Qualität hoch, wenn es um ein Trampolin für den Garten geht, oder wenn eine Hüpfburg angeschafft werden soll. Kinderschreibtische werden dagegen häufig nur nach dem Preis beurteilt. Dieses Unterlassen kann den Kindern die Gesundheit kosten, denn die Voraussetzungen für lebenslange Haltungsschäden und Rückenleiden werden schon in der Kindheit geschaffen.
Kinderspielhäuser als pädagogisch wertvolles Spielzeug
Nun beginnt wieder die Sommerzeit und das bedeutet, dass sich Eltern über Spielzeug für draußen Gedanken machen müssen. Outdoor ist auch beim Thema Spielen angesagt, insbesondere dann, wenn die Familie einen Garten hat. Ein Baumhaus oder ein Stelzenhaus macht kleinen Abenteurern besonders viel Freude. Allerdings sollten die Kinder mindestens fünf Jahre alt sein, um als Outdoor Spielzeug an einem Baumhaus ungetrübten Spaß haben zu können. Kleinere Kids sind vielleicht besser im Sandkasten aufgehoben. Natürlich wollen aber auch Kindergartenkinder gerne in einem Kinderspielhaus ihre Fantasie ausleben. Ein solches Spielhaus lässt sich ohne großen Aufwand auf der Terrasse aufstellen und einige Modelle passen sogar auf einen Balkon. Wer als Material für das Spielhaus Holz am liebsten hat, sollte beim Kauf darauf achten, dass giftfreie Lackierungen verwendet wurden. Kinder lieben es, beim Spielen eine geschützte Atmosphäre zu spüren. Ein Baumhaus oder ein Stelzenhaus vermittelt den Kindern dazu noch ein Gefühl des Rückzugs, hoch oben in luftiger Höhe, von den kontrollierenden Blicken der Eltern geschützt. Darin lässt sich ganz herrlich alles an Spielzeug bunkern, was das Kinderherz begehrt. Das beschert Eltern und Großeltern auch einige fantastische Geschenkideen, denn um ein Kinder Spielhaus einzurichten, brauchen die kleinen Hausbewohner allerhand Spielzeug. Die Liste beginnt beim Puppengeschirr und reicht über Decken und Kissen bis hin zu Lesestoff für stille Stunden im Spielhaus. Wenn Eltern Wert darauf legen, dass ein Kinder Spielhaus auch dann noch Verwendung findet, wenn die Outdoor Saison vorbei ist, sollten sie ein Modell wählen, das auch im Kinderzimmer aufgestellt werden kann. Spieltürme sind ebenso gut für dieses Vorhaben geeignet, wie ein Kinderspielhaus aus Kunststoff, das aus einzelnen Bauteilen besteht. Spieltürme haben außerdem noch den Vorteil, dass sie vielseitig sind. Die Fantasie der Kinder erfährt eine deutliche Anregung, wenn Spieltürme im Kinderzimmer oder im Garten zur Verfügung stehen. Dabei geht es bei Spielzeug ja generell: Die Fantasie und die Kreativität der Kinder sollen gefördert werden.
Digitale Kindercamera: Welches Modell ist empfehlenswert?
Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von digitalen Kindercameras, die unterschiedliche Eigenschaften haben und sich in verschiedenen Preisklassen bewegen. Die Hauptargumente für den Kauf einer Kindercamera sind die Robustheit und die ergonomische Form, die speziell an Kinderhände angepasst ist. Dadurch ist die Lebensdauer einer digitalen Kindercamera in Kinderhänden wesentlich höher, als die einer herkömmlichen Digitalcamera.
Die Kidizoom blau und die Kidizoom pink von V tech haben sich in unserem Test als die führenden Modelle rausgestellt. Beide sind Multifunktionsgeräte und ermöglichen es dem Kind nicht nur zu fotografieren, sondern auch Videos zu drehen, Music abzuspielen und Spiele zu spielen. Auf Platz drei reiht sich die digitale Kindercamera von Fisher Price ein, welche wasserdicht ist, aber nicht ganz so viele Funktionen wie die Testsieger aufweist.
Übersicht Testergebnisse digitale Kindercamera:
1. Platz: V tech Kidizoom blau
2. Platz: V tech Kidizoom pink
3. Platz: Fisher Price Kid Tough
Viel Spaß beim Recherchieren!
Ergebnisse der Studie „LBS-Kinderbarometer Deutschland 2009“ zum Teil bedenklich
Kinder nutzen elektronische Medien als Kompensation für Elternliebe
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat am 19. Juni 2009 die Ergebnisse der Studie „LBS-Kinderbarometer Deutschland 2009“ zur Nutzung elektronischer Medien bei Kindern veröffentlicht. Die Studie war von der Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen (LBS) in Auftrag gegeben worden und enthüllte zum Teil bedenkliche Details zur Mediennutzung der befragten Kinder und Jugendlichen. Laut Studie greift jedes fünfte Kind zu PC und Fernseher, wenn es nach Trost und Bestätigung sucht, die es von Freunden und Familie nicht bekommt. Deshalb sollten Eltern genau analysieren, ob ihr Kind den Computer oder den Fernseher zum Spaß nutzt oder ob es sich damit nur in eine virtuelle Welt flüchtet, um der Realität zu entkommen. Die Studie hat gezeigt, dass sich Kinder, die sich zu Hause unwohl fühlen oder in der Schule schlecht abschneiden, häufiger mit dem PC oder dem Fernseher beschäftigen, also andere Kinder. Zum Glück fühlen sich laut Studie jedoch mehr als die Hälfte aller befragten Kinder und Jugendlichen gut oder sogar sehr gut.
Die Nutzung elektronischer Medien unter Kindern ist laut Kinderbarometer 2009 in den letzten Jahren erwartungsgemäß rapide angestiegen. 95% der Kinder verfügen im elterlichen Haus über einen Zugang zu einem PC, 84% zum Internet und 91% zu einem Fernseher.
Lesen Sie hier mehr dazu: Kinderbarometer 2009