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Tablet PCs für Kinder

Informationen und Tipps zu Tablet PCs für Ihren Nachwuchs

Quelle: fotolia.de | Fotowerk


Tablet PCs sind nicht nur für Erwachsene interessant, sondern auch für Kinder. Die digitalisierte Welt ist nicht mehr wegzudenken und hat längst in die Kinderzimmer gefunden. Daher scheinen Tablet PCs für Kinder die logische Konsequenz der Weiterentwicklung zu sein.

Darauf sollten Sie achten

Bei der Anschaffung von Tablet PCs für Kinder sollten Sie jedoch einige Richtlinien beachten, damit Ihr Nachwuchs nicht zum sogenannten „Nerd“ wird. Es gibt einige gut bewertete Tablet PCs, die bereits für Sechsjährige empfohlen werden, aber Sie sollten aufpassen, dass Ihre Kinder nicht zu viel Zeit damit verbringen. Die intuitive Bedienung sorgt für eine hohe Beliebtheit dieser Tablet PCs und macht eine umfangreiche Vorbereitung unnötig. Wie kindgerecht die kleinen Computer tatsächlich sind, liegt an Ihnen bzw. an den Programmen.

Der richtige Umgang mit Tablet PCs bei Kindern

Die Tablet PCs für Kinder wurden entworfen, um die Freude am Spielen und Lernen zu fördern. Plakative Bilder, Videos, Musik und eine einfache Bedienung machen Spaß und sorgen für Aufmerksamkeit. Die Kleinen lernen, Bilder zuzuordnen oder Apps zu nutzen. Kleine Kinderfinger huschen über den Touchscreen und klicken die Steuerelemente an. Einerseits bieten die Tablet PCs Unterstützung bei den feinmotorischen Fähigkeiten und einen frühzeitigen Einstieg in die digitale Welt der modernen Kommunikation, andererseits beinhalten sie aber auch das Risiko, dass das reale Leben zur Nebensache wird. Genau aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind sich nicht länger als eine halbe oder eine ganze Stunde pro Tag allein mit dem Tablet PC beschäftigt. Ansonsten verliert es womöglich den Kontakt zu seinen gleichaltrigen Spielgenossen oder es bekommt Schwierigkeiten mit alltäglichen Tätigkeiten.

Die Nutzung von PCs hat sich bei Erwachsenen und Kindern gleichermaßen verändert. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Kinder vor der Reizüberflutung der Digitalisierung zu schützen. Auch wenn die IT-Unternehmen längst begriffen haben, wie jung und begeisterungsfähig ihre neue Zielgruppe ist, gibt es immer noch Sie als Eltern, die Einfluss auf das Nutzungsverhalten haben. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie Ihre Kinder abschotten sollen: Führen Sie sie allmählich an die Tablet PCs heran, die zunächst als Spielzeug angesehen werden. Mit etwa sechs Jahren, wenn die Kinder in die Schule kommen, lässt sich der Fortschritt ohnehin kaum noch aufhalten. Dann heißt es für Sie aufpassen, dass der Konsum nicht übertrieben wird. Letztendlich bieten „echte“ Spiele und Bücher immer noch ein intensiveres und direktes Erlebnis im Vergleich zu den Apps und Videos auf den Tablet PCs.

Kindergerechte Tablet PCs

Als kindgerechte Tablet PCs werden mehrere Modelle vorgestellt, die sich mit verschiedenen Programmen und Eigenschaften an ihre kleinen Nutzer wenden. Zu den geeigneten Tablet PCs für Kinder zählen unter anderem der Meep Tablet PC mit seinem 7 Zoll Display, der Easypix Kinder-Tablet PC MonsterPad mit guten technischen Eigenschaften und der Lerncomputer Lexibook MFC270DE Tablet Junior.

Einen Blick auf die aktuellen Babyfon Modelle

Hat man Kleinkinder, wissen erfahrene Eltern bereits, dass ein Babyfon sehr praktisch sein kann. Schlafen die Kleinen, kann man sich eigenen Aufgaben widmen und muss trotzdem nicht um die Sicherheit des Kindes fürchten.

Da es um die Sicherheit der für einen wichtigsten Menschen der Welt geht ist es sehr wichtig, dass die Geräte sicher, gut zu handhaben und strahlungsarm sind. Obwohl es mittlerweile viele verschiedene Babyfons gibt, sind nur wenige davon wirklich empfehlenswert.  Einige der Modelle weisen Mängel bei Sicherheit, Strahlung, Handhabung oder Ausstattung auf.

Aus diesem Grund haben wir nach den besten Bewertungen von Stiftung Warentest, Ökotest und auf Amazon recherchiert, um diese für Sie auf einen Blick zugänglich zu  machen:

Testsieger Stiftung Warentest: Philips SCD 525 / 00

Das Philips SCD 525 / 00 hat bei der Bewertung durch Stiftung Warentest am besten abgeschnitten.  Neben einer guten Handhabung, einer sehr guten Reichweite und einem guten Klang ist das Gerät auch sehr günstig.

 

Testsieger Stiftung Ökotest: Angelcare AC 420D

Das Schöne am Angelcare AC 420D ist, dass es analog, ohne hochfrequente elektromagnetische Strahlen arbeitet.

 

Beste Kundenbewertung auf Amazon.de: Motorola 188600 MBP8

Das Motorola 188600 MBP8 hat auf Amazon.de sehr gute Bewertungen bekommen.  Die Kunden haben besonders die gute Klangqualität, die Reichweite und die Robustheit gelobt.

 

Weitere Informationen können Sie der Seite http://www.babyfontest.org/  entnehmen, die sich auf Baby Phone Tests spezialisiert hat.  Dort finden Sie neben detaillierten Berichten zu den einzelnen Babyfons auch eine Übersicht über die besten aktuellen Babyfons.

Wir wünschen viel Spaß beim sicheren Entspannen.

Digitale Kindercamera: Welches Modell ist empfehlenswert?

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von digitalen Kindercameras, die unterschiedliche Eigenschaften haben und sich in verschiedenen Preisklassen bewegen. Die Hauptargumente für den Kauf einer Kindercamera sind die Robustheit und die ergonomische Form, die speziell an Kinderhände angepasst ist. Dadurch ist die Lebensdauer einer digitalen Kindercamera in Kinderhänden wesentlich höher, als die einer herkömmlichen Digitalcamera.

Die Kidizoom blau und die Kidizoom pink von V tech haben sich in unserem Test als die führenden Modelle rausgestellt. Beide sind Multifunktionsgeräte und ermöglichen es dem Kind nicht nur zu fotografieren, sondern auch Videos zu drehen, Music abzuspielen und Spiele zu spielen. Auf Platz drei reiht sich die digitale Kindercamera von Fisher Price ein, welche wasserdicht ist, aber nicht ganz so viele Funktionen wie die Testsieger aufweist.

Übersicht Testergebnisse digitale Kindercamera:

1. Platz: V tech Kidizoom blau
2. Platz: V tech Kidizoom pink
3. Platz: Fisher Price Kid Tough

Viel Spaß beim Recherchieren!

Ergebnisse der Studie „LBS-Kinderbarometer Deutschland 2009“ zum Teil bedenklich

Kinder nutzen elektronische Medien als Kompensation für Elternliebe

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat am 19. Juni 2009 die Ergebnisse der Studie „LBS-Kinderbarometer Deutschland 2009“ zur Nutzung elektronischer Medien bei Kindern veröffentlicht. Die Studie war von der Bundesgeschäftsstelle der Landesbausparkassen (LBS) in Auftrag gegeben worden und enthüllte zum Teil bedenkliche Details zur Mediennutzung der befragten Kinder und Jugendlichen. Laut Studie greift jedes fünfte Kind zu PC und Fernseher, wenn es nach Trost und Bestätigung sucht, die es von Freunden und Familie nicht bekommt. Deshalb sollten Eltern genau analysieren, ob ihr Kind den Computer oder den Fernseher zum Spaß nutzt oder ob es sich damit nur in eine virtuelle Welt flüchtet, um der Realität zu entkommen. Die Studie hat gezeigt, dass sich Kinder, die sich zu Hause unwohl fühlen oder in der Schule schlecht abschneiden, häufiger mit dem PC oder dem Fernseher beschäftigen, also andere Kinder. Zum Glück fühlen sich laut Studie jedoch mehr als die Hälfte aller befragten Kinder und Jugendlichen gut oder sogar sehr gut.

Die Nutzung elektronischer Medien unter Kindern ist laut Kinderbarometer 2009 in den letzten Jahren erwartungsgemäß rapide angestiegen. 95% der Kinder verfügen im elterlichen Haus über einen Zugang zu einem PC, 84% zum Internet und 91% zu einem Fernseher.

Lesen Sie hier mehr dazu: Kinderbarometer 2009